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Test: Instant-Espresso

Cappuccino und Latte macchiato, Espresso und Caffè crema – allein die Namen klingen nach wohlig anregendem Genuss, sie erinnern an entspannte Nachmittage im Café oder den schnellen Stopp in einem angesagten Coffeeshop. Kaffeetrinken ist trendy. Wobei nicht mehr, sondern vor allem anders Kaffee getrunken wird. Denn der klassische Filterkaffee büßt seit Jahren an Attraktivität und Absatz ein . Gewinner sind hingegen Espresso-Röstungen und andere Kaffeespezialitäten. Das zeigt sich nicht nur an dem umfangreicher gewordenen Angebot in den Cafés, sondern auch an einer deutlichen Zunahme löslicher Kaffeegetränke zum Aufgießen.
Die Hauptzutaten dieser Latte macchiato oder Cappuccino in Pulverform sind löslicher Bohnenkaffee, Zucker, Magermilchpulver, Milchzucker, gehärtetes Pflanzenfett sowie Stabilisatoren. Milchfett wurde verbannt, weil es das Produkt instabil machen würde

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. Keine Frage: Dieser Nachbau hat mit dem Original wenig zu tun – nicht nur in geschmacklicher Hinsicht. Für unseren Test ließen wir zwölf Instant-Cappuccino-Produkte einkaufen. Hinzu gesellten sich sieben Röstkaffeepads, die im vergangenen Jahr ebenfalls deutlich an Beliebtheit gewonnen haben, sowie drei lösliche Espresso-Marken. Da das Gros der Deutschen aber nach wie vor zum Filterkaffee greift, komplettierten elf Röstkaffeeklassiker das Testfeld. Im Mittelpunkt der Untersuchungen standen die Schadstoffe Acrylamid, Furan und Ochratoxin A.

Das Testergebnis
Wer sich eine Tasse Instant-Espresso oder Pulver-Cappuccino aufgießt, braucht Schadstoffe nicht zu fürchten. Allerdings enthalten einige Cappuccino reichlich Zucker. Die Röstkaffeeprodukte sind hingegen stärker mit Schadstoffen belastet, weshalb die Hälfte nur “befriedigend” oder schlechter abschneidet.

Weitere Testergebnisse: www.oekotest.de

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