Verkauf von Meinl Kaffee?

Wieder einmal brodelt die Gerüchteküche: Der Wiener Traditionsröster Meinl Kaffee soll (wieder einmal) im Interesse des Konsumgüterriesen, Sara Lee stehen, so heißt es heute in einer Publikation im österreichischen Wirtschaftsblatt
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Der amerikanische Mischkonzern mit Sitz in Chicago verfügt mit Douwe Egberts selbst über einen “Kaffee-Riesen” “In Österreich allerdings ist man “nur” mit der Marke SANTORA vertreten, mit “nur” knapp 4.000 Kunden. Meinl hingegen zählt mit zahlreichen Marken (Meinl, Arabia, Caffe del Moro, Zumtobel) zu den Marktführern in der österreichischen Gastronomie und ist auch im Handelsbereich start vertreten, so das Wirtschaftsblatt weiter. Und auch das Teegeschäft paßt zu 99% dazu” “Im Jänner soll es im Konzern zu Veränderungen kommen. Ein Interesse an Meinl vor allem an der Marke ist vorhanden, heißt es aus Sara Lee Kreisen”. Bei Meinl hingegen dementiert man Verkaufsabsichten und spricht vom “eigenen Expansionskurs”, wobei Meinl sich ja zuletzt am italienischen Cremcaffè in Triest beteiligt hat. Der Sara Lee Konzern ist einer der führenden Konsumgüterproduzenten weltweit und verkauft in mehr als 200 Länder der Welt. Die Geschäftsbereiche sind in 3 Kategorien aufgeteilt: Food&Beverage, Branded Apparel und Household Products. Im Kaffeebereich agiert man mit den Marken: Senseo, Douwe Egberts, Superior Coffee Shop, Piazza D”Oro, Maison du Cafe, Cafitesse Coffee Systems, Contenta System, Koffie Corners, uvm. Der Konzern hat, lt. den zuletzt Anfang August bekanntgegebenen Zahlen, einen Umsatz von $ 5,1 Milliarden für das letzte Quartal des Geschäftsjahres (beendet per 03.07.) erzielt (+11% // 2003) – Insgesamt somit einen Jahresumsatz von $ 19,6 Mrd. Der Gewinn pro Aktie betrug im 4. Quartal $ 0,44.-, was einen Steigerung von 19% gegenüber dem Verlgeichszeitraum des Vorjahres gleichkommt. Der Gesamtgewinn für das Geschäftsjahr 2004 betrug $ 1,27 Mrd. mit Steigerungen in allen Sparten . Die Steigerungen im Kaffeebereich sind lt. Konzernmitteilung vor allem auf die Verkaufserfolge bei der Einführung des SENSEO Einzelportionssystems zurückzuführen.

